Der KSV Trenk lieferte eines seiner besten Auswärtsspiele dieser Saison ab und feierte vollkommen verdient einen 4:1-Sieg gegen TSG Hochzoll. Von der ersten bis zur letzten Minute kontrollierten unsere Jungs das Spiel, diktierten das Tempo und kreierten zahlreiche Chancen.
Einen besonderen Wert verleiht diesem Sieg auch die Tatsache, dass sich am Spielfeldrand wirklich viele Zuschauer versammelten, wobei rund 95 % von ihnen unsere Fans waren. Sie schufen eine Heimspielatmosphäre und trugen die Mannschaft durch das gesamte Spiel. Danke an alle, die zu uns gehalten haben, wir haben gezeigt, dass Trenk die beste Unterstützung der Liga hat.
Trenk ging bereits in der 11. Minute in Führung, und das auf spektakuläre Weise. Josip Culej schoss präzise aus etwa zwanzig Metern und überwand den Torwart meisterhaft zum 1:0. Zwei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit sahen wir eine weitere schöne Aktion: Culej fand mit einem perfekten Ball Mirnad Duraković, der per Kopf zum 2:0 traf.
Im zweiten Spielabschnitt setzte Trenk das gleiche Tempo fort. In der 50. Minute verzeichnete Culej seine zweite Vorlage des Spiels, diesmal war Damir Stipić der Torschütze. Die Gastgeber gelang es in der 79. Minute, das Ergebnis zu verkürzen, doch das brachte unsere Mannschaft nicht aus dem Konzept – sie spielte weiter offensiv und brachte das Spiel im sicheren Rhythmus zu Ende.
Den Endstand von 4:1 stellte Mirnad Duraković her, mit seinem zweiten Treffer des Tages und bereits dem sechsten dieser Saison. Das Tor fiel nach einer Vorlage von Pavo Ivoš, womit eine weitere großartige Kollektivaktion bestätigt wurde.
Dieser Sieg festigte zusätzlich die gute Stimmung innerhalb der Mannschaft und zeigte, dass das Team stabil und organisiert agiert.
Vor uns steht das letzte Spiel der Hinrunde, am nächsten Wochenende sind wir zu Gast bei FC Hellas.
KSV Trenk: Boban Sekuloski, Miro Cindrić, Tomislav Širić, Juraj Vinković, Savo Pavlović, Nikola Petrušić, Mirnad Duraković, Josip Culej, Kenan Zeković, Damir Stipić, Marko Tomić
Ersatzbank: Mateo Didak, Veljko Denić, Mislav Ćorić, Pavo Ivoš, Boris Vrebac